T-Mobile Kündigung

auf die telekomiker ist doch verlass

die brauchen nur:

über 4 monate vier besuche im laden 9 telefonate drei anläufe geschätzt 37 beteiligte personen

um ein iphone zu verschicken.

aber hey – was will man erwarten, wenn die ganze energie drauf geht, kunden 20 euro für eine leistung, die die alle eigentlich schon bezahlt haben, extra abzuzocken…

Unsere Verträge sind heute zum schnellstmöglichen Termin gekündigt und mit sofortiger Wirkung auf den niedrigstmöglichen Tarif heruntergestuft worden. Man kann sich Vieles gefallen lassen, aber nicht alles.

[via kreiere.lebe.liebe]

In den letzten Tagen haben sich lauthalsige Gemüter darüber beschwert, dass Apples neuer Phishing-Filter in Mobile Safari nichts taugt und auf unterschiedlichen Geräten verschiedene Ergebnisse hervorbringt. Nach außen hin sieht es so aus, als ob der Filter unzuverlässig funktioniert. Höchstwahrscheinlich holt sich der kleine Bruder, genau so wie sein älterer Genosse, die Informationen zu nicht artgerechten Seiten aus einer großen Datenbank, wie Google sie nun einmal hat.

Der Filter überprüft anschließend die besuchten Seiten nur mit Hilfe der lokal vorliegenden Liste der potentiell gefährlichen Seiten. Diese kann nicht aktuell sein und schon gar nicht muss sie mit der Datenbank auf anderen Geräten übereinstimmen.

Laut offizieller Quelle von Apple wird die Datenbank allerdings nur aktualisiert, wenn das Gerät gerade aufgeladen wird und Safari im Vordergrund gestartet ist. Ich hoffe doch stark, dass dies nicht mit der tatsächlichen Funktionalität übereinstimmt.

Willkommen in der Usability-Hölle. Und wer keine unanständigen Sachen treibt und mit kühlem Kopf im Netz surft, braucht eh keine Angst zu haben.

The prospect of an automated way to discover bugs that may have existed for years in the depths of a huge codebase is almost pornographic to developers

Nicht nur aufgrund dieses Zitats ist das 23 Seiten starke Review über Snow Leopard lesenswert. Nach dieser Lektüre kann man sich alles andere im Netz zum Thema Snow Leopard sparen.

[via Ars Technica]