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Adobe Fehlermeldung

Vielen Dank für diesen überaus hilfreichen Hinweis, Adobe.

Ernsthaft: Wie kann so etwas einen Qualitätstest bestehen?

Gestern gab es in den USA und in Australien Probleme mit der Reihenfolge der Anwendungen in den Top 100 des App Store.

Heute bleiben hier in Deutschland ab und zu die Kategorie-Seiten komplett leer. Man sieht keine Anwendungsicons mehr, sondern nur noch den Hintergrund und den linken und rechten Rahmen. Außerdem kann es vorkommen, dass man nichts mehr herunterladen kann. Auf dem mobilen Gerät äußert sich das in einem ausgegrauten Icon und einer Fehlermeldung nach ein paar Minuten – unter iTunes sieht die Situation ähnlich aus.

Eine große Plattform, wie iTunes, in den Griff zu kriegen und sie auch stabil und zuverlässig zum Laufen zu bringen ist schon fast ein Meisterwerk. Es gibt die unterschiedlichsten Content-Typen, wie Musik, Videos und Programme — diese sind (in den meisten Fällen) weltweit einheitlich zugänglich. Ich habe großen Respekt vor den Administratoren, die eine derart große globale Infrastruktur aufbauen und warten.

Verteidigen möchte ich niemanden. Trotzdem empfinde ich es als nicht besonders schlimm, wenn die Plattform (sehr selten) herumzickt. Man hält die paar Minuten auch irgendwie ohne Konsum aus.

Auch für den Mac gibt es mittlerweile immer mehr Viren und Trojaner. Zudem sind ungeschützte Macs für Cyberkriminelle die idealen Verteilerzentren, über die gefährliche Schadprogramme weiter auf Windows- und Linux-Rechner gelangen. Daher ist auch für Macs ein zuverlässiger Virenschutz unerlässlich.

Der renommierte Hersteller Kaspersky Lab hat nun einen solchen Schutz für Mac in seinem Produkt-Portfolio: Kaspersky Anti-Virus for Mac bietet zuverlässigen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Internet-Gefahren. Auch der Zugriff verdächtiger Programme auf persönliche Daten, Fotos und Kontakte wird gesperrt. Die Benutzeroberfläche im vertrauten Mac-Stil macht Kaspersky Anti-Virus for Mac intuitiv bedienbar und sehr benutzerfreundlich.

Kaspersky Anti-Virus for Mac kann man hier 30 Tage kostenlos testen.

Every good programmer has gone through this. You discover a new tool, and it seems shapely and fit for purpose. You start using it, tentatively at first, gradually getting more and more used to its quirks and features. Over time, trust between you grows, and your casual friendship blossoms into something deeper. The program becomes part of that sacred subset of utilities you can’t imagine yourself without. All is bliss… Then, one day, you decide to look at the code. Maybe you want to extend it, maybe you’re just curious. The moment you fire up your editor on the first source file, you sense that something is wrong. Without reading a line, you notice a certain visual complexity to the code – something to do with deeply nested and over-long functions. Looking closer, you quickly realise that tangles of ifdefs snake through the source like a canker. Weird indentation and non-idiomatic constructs are everywhere. The project’s structure sucks – there’s no proper component isolation, its innards are a nest of subtle and devious co-dependencies. Beneath the skin of the streamlined program you thought you were using lies a grotesque, bloated, unmaintainable monstrosity. You’re heartbroken – you’ve trusted this tool for years, and now it betrays you like this. It was all a lie – nothing will ever be the same again…

Die meisten „normalen“ Anwender möchten gar nicht wissen, wie der Quellcode einer Anwendung aussieht, die sie im Alltag benutzen und auf die sie vertrauen. Bisher sind mir immer zwei Extrema aufgefallen: Entweder hat man Code vor sich, welcher überpenibel sauber und ordentlich gehalten ist und bei dem jede Änderung sorgfältig darauf überprüft wird, dass dies weiterhin so bleibt. Oder man hat Quellcode vor sich, bei dem man sich überhaupt wundert, wie er die Gesamtanwendung zusammenhält.

Zählt nur das Endergebnis? Ich weiß es nicht. Jedenfalls beruhigt es mein Gewissen ungemein, wenn auch hintenrum alles ordentlich ist.

[via hatful of hollow]