Apple appears to have blocked iPhone applications related to the Dalai Lama in its China App Store, making it the latest U.S. technology company to censor its services in China.

Und genau das ist der Grund und die Erklärung für viele Gegebenheiten in der heutigen Gesellschaft.

[via Macworld]

Work, Buy, Consume, Die

Haben alle schön über die Weihnachtszeit konsumiert? Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch! Es bleibt nur noch ein Schritt zum Ziel.

[via WORK.BUY.CONSUME.DIE.]

Behinderte mit Logikschwäche sollten bevorzugt eingestellt werden und einen Parkplatz direkt vor der Türe bekommen!

Twitterific kann nicht viel. Keine Listen, keine Geo-Location und kein Push. Dafür ist die Oberfläche ein Traum. Die unterschiedlichen Bereiche (DM, Mentions, Tweets) werden farblich unterschieden. Die Bedienungselemente sind klar erkennbar. Einzig eine klare Kennung für neue DMs wäre schöner, aber man muss ja auch nicht sofort immer alle lesen.

Twitterrific (ja, die Rechtschreibung wieder einmal) war anfangs auf dem iPhone der schönste (wenn nicht sogar der erste) Twitter-Client. Mit der zweiten Version ist mir allerdings alles viel zu unübersichtlich geworden. Während ich denke, dass der Client gerade bei Power-Usern seine Daseinsberechtigung hat, so ist er viel zu überladen und nicht mehr einfach benutzbar.

Die Twitter-App meiner Wahl ist seit dem offiziellen Launch vor vielen Monaten Birdfeed. Die Anwendung glänzt wirklich durch ihre Schlichtheit und einfache Benutzbarkeit. Außerdem habe ich alle mir zur Zeit wichtigen Twitter-Features, ohne dass die Anwendung überladen wirkt. Anscheinend ist der Client in Deutschland nicht so populär. Das verstehe ich zwar nicht, aber jedem das seine…

[via Nasendackel.de]

…immer noch nicht gut genug, geschweige denn besser als Mac OS X 10.6.

Wie eingangs bereits geschrieben, würde ich jetzt zwar nicht zurück zu Windows wechseln wollen, aber das was ich gesehen habe, hat mir gefallen! Bekommt das jetzt nicht in den falschen Hals, aber ich denke, Windows ist auf dem richtigen Weg.

Nachdem ich damals Windows Vista auf meinem Testsystem installieren musste, war ich froh, auf meinem Computer am Arbeitsplatz weiter mit Windows XP arbeiten zu können. Die letzten zwei Tage jedoch waren interessant und ich denke, Windows XP kann in Rente gehen.

Ok, das waren meine 2 Cent zum Thema Windows 7. Ich werde jetzt zwar keine 150 Euro für eine Lizenz ausgeben, freue mich aber, wenn es denn in Zukunft auf meinem Firmen-Computer laufen wird.

Das ist der Punkt. Wenn man Windows aus der Perspektive eines Windows XP Benutzers betrachtet, so lohnt sich der Umstieg auf Windows 7 (wenn auch der Umstieg auf Mac OS X noch mehr Vorteile bietet). Benutzt man allerdings bereits das zur Zeit ausgeklügelste Betriebssystem aus dem Hause Apple, ist Windows 7 ein ganz klarer Rückschritt.

Man kann mir erzählen, was man möchte. Nachdem ich innerhalb von 5 Minuten nach der (angenehmen) Windows 7 Installation fühlbare 20 Dialoge wegklicken musste und mit nervigen Installationsroutinen konfrontiert war, weiß ich mein aktuelles Betriebssystem zu schätzen — mehr als denn je.

[via apfelnase]