Wenn man eine Mail an Google Mail schickt, die von einem selber kommt, so wird diese nicht weitergeleitet.

Doch wieso will man überhaupt eine Mail an sich selber verschicken? Man kann auf diese Weise einfache Filter erstellen, die ausschließlich auf der Empfängeradresse basieren, die nur ein Alias für den Mail-Account ist. Somit greift die Regel eindeutig und man muss sich keine Gedanken machen, dass Regeln auf falsche Mails angewandt werden (wie zum Beispiel das Ausführen eines AppleScripts auf dem Mac).

Google Mail leitet derartige Mails jedoch nicht nur nicht an die Empfängeradresse weiter, es ignoriert sie vollkommen und verwirft sie. Die Mail findet man somit nur im Gesendet-Ordner und hat keine Chance eine Regel einzurichten.

Ich habe alle möglichen Tricks versucht, das einzig funktionierende scheint jedoch nur ein Google Mail Zweitaccount zu sein.

Das ist ein Paradebeispiel, wenn Software versucht cleverer zu sein als sie eigentlich soll und das Leben dadurch nur komplizierter macht.

Heute ist Courier herausgekommen, welches ganz gut aussieht und einige nette Gimmicks hat. Die Grundfunktion ist das Hochladen von Dateien, wobei das Programm keinen vollwertigen FTP-Client ersetzen soll.

Man wählt eine Briefmarke aus und zieht sie auf einen Umschlag. Dann wählt man eine Datei, packt sie in den Umschlag und sie wird automatisch hochgeladen. Das Hochladen wird auf einer Karte gezeigt und man sieht animiert wo der Server auf der Welt steht.

Da es Mac OS X (und nicht iOS) Software ist, gibt es auch ausnahmsweise eine Demoversion.

Macworld hat einen sehr gut zusammengefassten Artikel mit den 10 notwendigsten Tools für Mac OS X.

Wie immer kommt an dieser Stelle der Hinweis, dass ich Top-Listen jeglicher Art verabscheue. Ausnahmen bestätigen aber gerne die Regel.

Bis auf zwei Tools habe ich alles im Einsatz und die zwei Programme fehlen auch nur deswegen, weil ich Ersatz dafür gefunden habe. Wenn man eines der Programme noch nicht getestet hat, sollte man sich zumindest die kostenlose Testphase nicht entgehen lassen.

Außerdem sind alle App Store Entwickler längst Millionäre. Wer das immer noch nicht glaubt, sollte lieber The Oatmeal lesen.

Irie Révoltés wird in Ruanda eine Quelleinfassung bauen und damit ca. 700 Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen.

Doch das ist nicht genug!

Irie Révoltés möchte noch weiteren Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen und so wird die Band Einnahmen aus den CD-Verkäufen, die in der ersten Veröffentlichungswoche (27.08 – 03.09.2010) getätigt werden, ebenfalls an Viva con Agua spenden, um eine zweite Quelleinfassung zu realisieren.

Irie Révoltés hat ein neues Album veröffentlicht. Also ab zu iTunes das neue Album kaufen und dann hören, hören, und hören.